Schulkindbetreuung in Bietigheim
Ein neues Konzept für die Zukunft unserer Kinder
Die KompassSchule – Grundschule Bietigheim steht vor einer neuen und aufregenden Phase. Angesichts des bevorstehenden Umzugs in das neue Schulgebäude zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 und der kürzlich erfolgten Zustimmung des Gemeinderates zum neuen Schullogo, beginnt für unsere Grundschule ein neues Kapitel. Mit dem neuen Schulgebäude, einer zeitgemäßen pädagogischen Ausrichtung und dem neuen Gebäude wird die Grundschule Bietigheim nicht nur räumlich, sondern auch visuell und pädagogisch neu definiert.
Neben der baulichen Umsetzung hat sich die Schule gemeinsam mit der Gemeinde Bietigheim und einer externen pädagogischen Beratung auf den Weg gemacht, um die individuelle Förderung des einzelnen Kindes an der Grundschule Bietigheim bestmöglich umsetzen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem pädagogisch qualitativ hochwertigen Ausbau der Ganztagsbetreuung in der Grundschule.
Gemeinsam leben, lachen und lernen
Die KompassSchule - Grundschule Bietigheim ist bereits jetzt eine Ganztagesgrundschule und wird ab dem Schuljahr 2026/2027 zur gebundenen Ganztagsgrundschule. Sie wird an 4 Tagen für je sieben Stunden angeboten. Dies ermöglicht eine flexible Rhythmisierung des Tagesablaufs für die Grundschulkinder, so dass diese die vollen Möglichkeiten und Vorteile des gebundenen Ganztags nutzen können.
Durch die längere Zeitspanne, die die Kinder in der Schule verbringen, werden die Unterrichtseinheiten nicht mehr direkt aufeinander folgen, sondern können durch alternative Einheiten wie AG’s, Entspannungs- und Aktivpausen, individuelle Lernzeiten, Projektstunden usw. unterbrochen werden. Durch einen solchen Wechsel von Anspannung und Entspannung, Konzentrations- und Erholungsperioden, wird der Schulalltag für die Kinder an ihre altersgerechten Bedürfnisse angepasst.
Die gebundene Ganztagesgrundschule bietet gegenüber dem Modell „Schule mit offener Ganztagsbetreuung“ eine bessere Verzahnung von Miteinander-Leben und Miteinander-Lernen, indem die Bezugspersonen der Kinder zwischen Vormittag und Nachmittag nicht komplett wechseln, sondern Hand in Hand gemeinsam arbeiten. So wird für die Kinder in der Ganztagesklasse “leben“ und „lernen“ weiter zusammengeführt, besser verknüpft und integriert.